Donnerstag, 1. Februar 2018

Entrümpeln leicht gemacht?

Geht es euch auch so wie mir? Manchmal packt mich der Rappel und ich mchte mal wieder richtig großzügig entrümpeln. Wie im Lied Leichtes Gepäck von Silbermond stapeln sich auch bei uns so viele Sachen, die man inrgendwann mal "unbedingt" haben musste und seither unbenutzt in der Ecke versauern. Ein "Kabinett der Sinnlosigkeiten". Im Kleiderschrank türmen sich zwischen wenigen Lieblingsteilen auch Fehlkäufe oder mehr als ausgediente Kleidungsstücke. Und viel zu selten mistet man all das aus, obwohl man "99 Prozent nicht braucht".


Fakt ist: Wir leben in einer 4-Zimmer-Wohnung. Man könnte meinen: Toll, sooo viel Platz. Aber wer viel Platz hat, der braucht auch viel Platz (so meine Wahrnehmung). Das vierte Zimmer war eigentich immer als Arbeits-/Gästezimmer geplant. Eine romantische Vorstellung. Klar, es stehen auch zwei Schreibtische, zwei Schreibtischstühle und eine Schlafcouch darin. Aber das ist leider längst nicht alles. Dazu gesellen sich noch ein Wäschetrockner, ein Kleiderständer (der unter seinem Gewicht droht, bald zusammenzukrachen), ein Staubsauger, ein Ehebett in Einzelteilen, ein halb aufgebauter Badschrank, ein Bobbycar, Sandspielsachen und vier riesige Regale gefüllt mit Büchern, Spielen und einer Million anderer Dinge. Das Zimmer ist also mehr Gerümpelkammer als irgendwas Anderes.


Manchmal braucht man dann mal einen Anreiz oder einen Anlass, um endlich mal loszulegen. Welcher das diesmal bei uns ist, das erfahrt ihr höchstwahrscheinlich in einem späteren Post, jetzt verrate ich den Grund jedenfalls noch nicht...

Doch wo fängt man an? Wie geht man vor? Mit System oder wild drauf los? Mit System ist im Privaten eigentlich nicht gerade meine Stärke (wohingegen ich im Job interessanterweise höchst strukturiert bin). Ich mache oft einfach drauf los, bin eben eher der "Macher", wie mein Mann so schön sagt. Aber hier empfiehlt es sich wohl doch, einen Plan zu haben.

Deshalb habe ich mir folgendes Ziel gesteckt: Jede Woche arbeite ich mich durch einen Teil des Arbeits-/Gäste-/Gerümpelzimmers. Eine Woche ist z.B. der eine Schreibtisch dran, die andere Woche der andere Schreibtisch, dann nacheinander die Regale etc. Damit ich auch dranbleibe und ein bisschen Druck habe (das brauche ich manchmal), werde ich euch jede Woche donnerstags dann von meinem Entrümpelungserfolg (oder -misserfolg) berichten. Wie es lief, was ich alles ausgemistet habe und ob es auf dem Müll, Spermüll oder in den Ebaykleinanzeigen gelandet ist.  

Ich hoffe ihr habt Lust, mich bei meiner selbstauferlegten Challenge zu begleiten und evtl. hat ja dann der ein oder andere von euch Lust, sich der Challenge anzuschließen. Dann berichtet mir gerne darüber in den Kommentaren. 

 

Kommentare:

  1. Hallo Britta,

    Eine tolle Idee.

    Eigentlich müsste ich das auch machen, der Dachboden steht voller Kartons, die sich nur langsam leeren.

    Mal sehen, ob mich deine Challange dazu verleitet mitzumachen.

    Viele Grüße
    Mama Maus

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  2. Tolle Idee, ich hab ein Haus und inzwischen 2 solcher Räume🤦‍♀️ Könnte einen Motivationsschubs gebrauchen😊
    LG Antje

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  3. Viel Erfolg! Dazu gibt es ja schon einige gute Bücher und FB-Gruppen! Ich habe vor 1,5 Jahren schon viel entrümpelt, aber gerade die Zimmer, in denen wir uns nicht so oft aufhalten, kamen bisher noch zu kurz!

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  4. Ich sortiere sehr regelmäßig aus und habe mein Konsumverhalten in den letzten Jahren auch verändert. Ich kaufe weniger und entsprechend sammelt sich auch weniger an. :)
    Herzliche Grüße,
    Marie

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  5. Entrümpeln muss wirklich von Zeot zu Zeit zu Zeit sein - sonst geht man unter im eigenen Kram ;)
    deine Tipps finde ich super liebe Britta! ich bin auch mal wieder dran :)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von www.liebewasist.com

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  6. Oh eine ganz tolle Idee! Vor unserem Umzug habe ich eine 30 Tage Minimalisnus Challenge gemacht wo man 30 Tage lang täglich was weggibt. Hat soooo gut getan.

    Liebe Grüße,
    Christina

    www.thenewmommydiariea.com

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  7. Ich drücke dir die Daumen das dein Konzept klappt wie geplant... ich bin eher so der Typ ganz oder gar nicht ;-)

    LG
    Marina

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  8. Hi,

    eine tolle Idee. Es sammelt sich immer so viel an, ich merke das selber.

    Als wir damals in 2 Zimmern wohnten wars voll... nun 3 Zimmer und wieder alles voll :D

    Lg
    Steffi

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  9. Wirklich eine tolle Idee. Sollte ich echt auch mal wieder machen.

    Alles Liebe!

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  10. Ja, entrümpeln muss ab und zu sein. Mit System wäre immer besser, klappt bei mir aber auch nicht, ich leg einfach los und dann wirds chaotisch. Aber wenn es dann aufgeräumt und "leer" ist, dann bin ich sehr stolz und finde es einfach toll.

    LG, Bea.

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  11. Im Alleingang zu entrümpeln ist ganz schön zeitintensiv und kräfteraubend. Ganz besonders als Vollzeit-Mama ist so eine Ausmist-Aktion eine nahezu unschaffbare Aufgabe.

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