Sonntag, 3. September 2017

Von Gänsen, Pampashasen und Co.

Momentan ziehen uns die wilden (und weniger wilden) Tiere scheinbar magisch an. Gestern zog es uns bei dem schönen spätsommerlichen (oder frühherbstlichen) Wetter in den Tierpark. Wir wollten dem Äffchen gerne nochmal die wilden Tiere zeigen, die es im Serengetipark vor einer Woche schon gesehen hatte. Wir hatten noch ein liebes befreundetes Ehepaar mit Kind dabei. Die Tour konnte beginnen.

Nachdem wir die Elefanten hinter uns gelassen hatten, bei denen wir wirklich lange standen und von denen die Kids schwer begeistert waren, kamen wir an richtig wilden Tieren vorbei: An den Gänsen... Interessanterweise haben wir uns bei diesen vermeintlich langweiligen Tieren gefühlt am Längsten aufgehalten. Das Äffchen war völlig fasziniert von ihnen, studierte sie genau, hatte aber auch Respekt. Sie ging immer so nah ran wie möglich, bewegte sich die Gans dann aber wenige Zentimeter auf sie zu, nahm das Äffchen Reißaus. Das Spiel wiederholte sich immer und immer wieder. 

Es zeigt mal wieder, dass die Kinder oft gar nicht so viel geboten bekommen müssen, sie brauchen nicht immer Löwen, Elefanten und Bären. Gänse, Enten und Pampashasen (die dort auch frei herumlaufen und eine ähnliche Anziehungskraft auf das Äffchen ausübten wie die Gänse) finden sie genauso spannend. Also reicht nächstes Mal ein Ausflug an den Entenweiher in der Nähe auch.

Nichtsdestotrotz sind wir irgendwann noch bei den Löwen, Giraffen und Zebras angekommen. Und natürlich wurden auch diese ausgiebig bestaunt.  

Es war ein richtig schöner Tag, wir sind froh, die Sonnenstrahlen nochmal ausgenutzt zu haben und genossen auch die Gesellschaft unserer Freunde sehr. Ein gelungener Tag.

Und das Äffchen haben wir so müde bekommen, dass sie abends problemlos eingeschlafen ist!

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