Montag, 25. September 2017

Packen mit Kleinkind – meine 3 Packtipps



Es ist Montag und bei uns ist auch noch Packtag. Morgen fahren wir drei in den Heimaturlaub nach Süddeutschland zu Äffchens Großeltern. Und auf dem Rückweg bauen wir noch einen 2-tägigen Berlin-Aufenthalt mit ein.

So eine 10-tägige Reise bedarf so einiger Vorbereitungen. Besonders mit Kind muss man an so viele Dinge denken. Seit das Äffchen da ist, ist unser Gepäck für 10 Tage von 2 Koffern (in Handgepäckgröße) auf 2 Koffern (die selben), 1 großer Koffer, einen Buggy und gefühlt 100 weitere Kramskrams-Taschen gewachsen. Übrigens ist das Gepäck für ein verlängertes Wochenende ähnlich groß…

Unglaublich, was so ein kleiner Mensch alle braucht… Schlafsack, Kuscheltiere, Spielzeug, Berge von Kleidern (es wird ja täglich mindestens ein Kleidungsstück schmutzig), Kinderwagen, Trinkflaschen, Windeln und alles was dazugehört und und und.
Da kann ein wenig Organisation nicht schaden. Weil ich diese Reise nicht zum ersten Mal mache, weiß ich inzwischen ungefähr, wie ich das Packen angehen muss und worauf ich achten sollte.
Daher heute meine 3 hilfreichsten Packtipps mit Kleinkind:


1. Packlisten – Packen nach Plan

Ja, bis das Äffchen in unser Leben kam, wäre mir sowas im Traum nicht eingefallen. Ich lebte so ins Packen hinein und dachte mir: Was ich vergesse, kaufe ich einfach neu. Mit Kind ist das nicht mehr so einfach. Den heißgeliebten Ernie (ihr Kuschel-Eisbär) kann ich nämlich beispielsweise nicht nicht einfach nachkaufen, wenn ich ihn vergesse, und dann ist der Urlaub gelaufen. Daher habe ich mir angewöhnt Packlisten zu schreiben (nur für Äffchens Sachen, man muss es ja nicht übertreiben) und nach und nach abzuhaken, was ich bereits in den Koffer gepackt habe. So kann man die wichtigsten Dinge nicht vergessen.



    2. Mach es dir leicht

    Wenn man, wie wir, zu Freunden oder Verwandten fährt, kann man diese auch um einen Gefallen bitten. Äffchens Großeltern besorgen zum Beispiel oft gerne und netterweise Windeln, Feuchttücher und Milchpulver im Vorfeld (Danke!). So haben wir weniger Gepäck, sowohl hinwärts, als auch rückwärts – wir lassen die Reste dann einfach für das nächste Mal schon da. Es muss auch nicht so viel Wechselwäsche mitgenommen werden, da bei akutem Kleiderengpass (wegen Verschmutzung) auch einfach mal die Waschmaschine angeschmissen werden kann. All diese Maßnahmen sparen im eh schon überfüllten Kofferraum doch ein wenig Platz.





    3.  Rechtzeitig anfangen

   Packen auf den letzten Drücker sorgt schnell für Stress 
   und unüberlegte Packfehler. Lieber schon zwei Tage früher 
   anfangen und nach und nach die Packlisten ergänzen und 
   einpacken.


So, das waren meine Packtipps für euch. Jetzt lege ich aber 
gleich richtig los!




Aufgrund unseres Heimaturlaubs werde ich nicht täglich einen Beitrag posten, aber ich werde trotzdem regelmäßig von mir hören lassen, versprochen!

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